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Geschrieben von: Administrator   
Samstag, 10. März 2007 um 15:51
GEFAHREN!

1. Stromkabel

2. Verstecke

3. andere Haustiere

4. Medikamente, Wasch- u. Putzmittel

5. Mensch

6 Sonstige

Für Streifenhörnchen ist eure Wohnzimmer eine riesige Gefahrenquelle.

1.Stromkabel:

Streifis sind zwar Nagetier, doch die meisten dieser Gattung haben gottseidank nicht viel Interesse an Kabeln. Leider jedoch nicht alle. Zur Sicherheit empfiehlt es sich die Kabel entsprechend zu sichern. Z.B. durch Kabelschächte. Es hat sich aber auch schon bewährt die Kabel mit Chilli- oder Pfefferpaste einzureiben.

Auf jeden Fall heißt es lieber auf Nummer sicher gehen als erst mal zu schauen, was das Hörnchen macht!

an Kabeln. Leider jedoch nicht alle. Zur Sicherheit empfiehlt es sich die Kabel entsprechend zu sichern. Z.B. durch Kabelschächte. Es hat sich aber auch schon bewährt die Kabel mit Chilli- oder Pfefferpaste einzureiben.

Auf jeden Fall heißt es lieber auf Nummer sicher gehen als erst mal zu schauen, was das Hörnchen macht!

 

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2. Verstecke:

Wenn euer Streifi z. B. zu den schüchternen Hausgenossen zählt kann es schon mal vorkommen,

dass er nach dem Freilauf nicht so einfach wieder in den Käfig möchte. Natürlich rate ich dringend davon ab

es dann wie wild zu jagen und womöglich mit der Hand einzufangen (Streifenhörnchen haben lange, spitze Zähne).

Es kann sich unter der Couch, im Bettkasten oder auch hinter dem Schrank versteckt halten.

Da es hier aber um Gefahren geht, bitte ich euch, seht immer, wenn ein Hörnchen nach dem Freilauf

nicht in den Käfig zurückkommt, auch hinter der Heizung nach. Es ist kein Einzelfall, dass Hörnchen dahinter

gerutscht sind und aus eigener Kraft nicht mehr vorkommen! Leider ist schon manchem Besitzer erst

nach ein paar Tagen ein unangenehmer Geruch aufgefallen und fand dann dein geliebtes Streifenhörnchen

eingeklemmt hinter der Heizung.

 

3. andere Haustiere:

 

Aquarium: Bitte immer die Oberseite komplett abdecken, dass das Hörnchen nicht reinfallen kann.

Sie sind keine guten Schwimmer und würden auch an der glatten Kante aus eigener Kraft nicht wieder

Rauskommen.

Katze: Sagen wir mal so, Katzen sind kleine Raubtiere. Es mag je Ausnahmen geben, doch normalerweise

sind –Streifis potentielles Futter. Auch wenn die Katze vielleicht harmlos ist, kann alleine ihre Anwesenheit

ziemlichen Stress für Streifenhörnchen bedeuten, da sie das Raubtier schließlich wittern und dementsprechend angespannt sind.

Hunde: Hier ist es unterschiedlich. Den einen sind wir egal, andere haben Angst vor den Stubentigern (die gibt es wirklich!), wieder andere Apportieren uns lieber und dann gibt es welche, die können unser bester Freund werden.

Am besten, ihr testet das ganz vorsichtig.

 

Vögel: Hier kann es eher dazu kommen,

dass wir Streifis zur Gefahr werden.

Lasst also besser den Käfig verschlossen,

wenn wir Freilauf haben. Ich klaue zwar nur

alles aus dem Vogelkäfig, was ich erwischen kann,

aber geht auch da lieber kein Risiko ein.

 
 
 

Hamster und Meerschweinchen: Hier gilt das selbe wie bei den Vögeln. Normalerweise werden wir keine Freunde.

Erspart uns lieber gegenseitig den Stress und sorgt dafür, dass wir uns am besten erst gar nicht begegnen.

 

4. Medikamente, Wasch- u. Putzmittel

Die meisten Medikamente für Menschen sind für Streifenhörnchen auch in kleinen Mengen bereits tödlich. Bitte sorge dafür, daß alle Pillen, Tabletten, Tropfen und ähliches sicher verpackt und versiegelt in einer geschlossenen Schublade, Schrank oder sonstiges, absolut Hörnchensicher verstaut ist.

Das gleiche gilt natürlich auch für Wasch- und Putzmittel. Bei diesen können sie sich ganz fiese verätzungen zuziehen!

 

5. Mensch

Auch durch den Menschen drohen den Streifis verschiedene Gefahren.

Ihr könntet sie z. B. leicht zerquetschen, wenn ihr euch ins Sofa plumpsen lasst und das Streifi es sich dort schon eher bequem gemacht hat.

Da sie auch sonst sehr wendige und schnelle Tiere sind, geraten sie auch ganz leicht unter eueren Fuß.

Also: immer erst unter euch schauen, wenn ihr euch hinsetzt und immer ein Auge auf euer Steifenhörnchen haben, so lassen sich Unfälle am ehesten vermeiden.

 

6. Sonstige Gefahren

Offene Fenster, Balkon- oder Verandatüren:

Was gibt es dazu schon sagen? Dann ist das Streifenhörnchen weg.

Es gibt zwar einige Tricks uns wieder einzufangen, aber das klappt nicht immer.

Sollte es mal passieren, stellt am besten unseren Käfig im Freien auf und legt viele Leckerbissen rein, mit ein bisschen Glück gehe ich irgendwann mal zum futtern hin. Da müsst ihr aber dann auch schnell sein uund den Käfig schnellstens schließen!!

Doch meist sind die Tiere auf nimmerwiedersehen verschwunden, wenn sie einmal

entwischt sind.

 

Herdplatten oder Ölöfen:  Versucht immer, dass sie diese nicht erreichen können.

Wenn sie mal im Sprung sind, können sie die Richtung nicht mehr Ändern!

Deshalb ist es eine Möglichkeit, den Ofen wie auf dem Bild zu sichern.

Sie könnten Ihre Pfoten ziemlich schlimm verbrennen. Achtet auch auf Sprungabstände.

Wenn sie mal im Sprung sind, können sie die Richtung nicht mehr Ändern!

Deshalb ist es eine Möglichkeit, den Ofen wie auf dem Bild zu sichern.

 

 

Plastiktüten: In diesen verstecken sich Streifis mit absoluter Vorliebe, doch darin können sie leicht ersticken! Darum nie welche in unserer Nähe liegen lassen!

 

Vasen und Gieskannen: Nie voll stehen lassen, Hörnchen sind keine guten Schwimmer, außerdem könnten sie an den glatten Wänden nie wieder alleine rausklettern, das bedeutet, sie würden ertrinken. Das gleiche gilt auch für geöffnetet Toilettendeckel, falls wir bei euch auch ins Bad können.

 

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