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Wieviele Hörnchen hattet ihr bereits?
 
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Geschrieben von: Administrator   
Samstag, 10. März 2007 um 15:57

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Ein Streifenhörnchen erklärt euch das Wichtigste:

 

Wir Streifenhörnchen haben können uns mit einer Laut- und Körpersprache verständigen.

Lautsprache:

Wenn wir aufgeregt sind und uns irgendetwas nicht geheuer vorkommt, geben wir einen hochfrequenz Ton von uns, der auch geschlossenen Türen problemlos durchdringt. Wenn in unserer Nähe Hunde leben, tja, die tun mir leid... gg*

Dann können wir auch hervorragend Zwitschern, ja , ihr habt richtig gehört, zwitschern. Meine Leute konnte ich damit ganz schön veräppeln. Ein Vogel kann sicher noch von uns lernen. Dieses Zwitschern ist ein Ruf, den wir abgeben, wenn wir uns fürchterlich erschreckt haben. In der Natur evtl. auch eine Warnung für andere Streifis in der Nähe.

Dann können wir auch hervorragend Zwitschern, ja , ihr habt richtig gehört, zwitschern. Meine Leute konnte ich damit ganz schön veräppeln. Ein Vogel kann sicher noch von uns lernen. Dieses Zwitschern ist ein Ruf, den wir abgeben, wenn wir uns fürchterlich erschreckt haben. In der Natur evtl. auch eine Warnung für andere Streifis in der Nähe.

 

Und Streifenhörnchen-Mädchen zwitschern im Frühjahr um uns Männchen anzulocken. Das kann für den Besitzer teilweise ziemlich nervenaufreibend sein, besonders, wenn man kein Männchen hat.

Dann gibt es da noch ein schüchtern wirkendes "fiepen". Ist schwer zu beschreiben, der Ton ist nicht allzu laut und ich stoße ihn nur alle paar Sekunden aus. Ist auch eine Art Angst haben und verschreckt sein.

Ich gebe diesen manchmal von mir, wenn ich träume...

 

Körpersprache:

Schwanzwedeln: Wenn wir uns einer Sache nicht ganz sicher sind, du unseren Käfig umgebaut hast oder irgendetwas ungewöhnliches in unserer Umgebung passiert ist, dann wedeln wir mit dem Schwanz. Der wird dabei richtig schön S-förmig hin und her gewedelt.

Das bedeutet Neugierde und erhöhte Aufmerksamkeit. Solange ein Hörnchen mit dem Schwanz wedelt, kann mein eigentlich davon ausgehen, dass es ihm gut geht.

siehst du, richtig schön, wie ein S

Gespitzte Ohren:Na ja, in diesem Fall bedeutet es eigentlich nur, ähnlich wie beim Schwanzwedeln, dass irgendwas unsere Aufmerksamkeit erregt. Meist bleiben wir gleichzeitig wie festgefroren stehen, bis geklärt ist, was los ist.

das sieht dann ungefähr so aus

 

Angelegte Ohren: Nimm dich in Acht, wenn ich ein kleiner Herbstteufel bin, könnte es sein, dass ich gleich irgendwelche Körperteile von dir auf Fressbarkeit teste...

Es bedeutete aber auch Angst, besonders bei scheuen Zeitgenossen.

Am besten das Streifi mit ruhigem Ton anreden, bis es sich beruhigt hat oder einfach in Ruhe lassen.

Also, wenn ich ein rechtes Ohr hätte, könntes

du sehen, daß es angelegt ist...

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